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Wien

🏛️ Staedtereisen 📅 17. April 2025 🔄 Aktualisiert: 2. Februar 2026 ⏱️ 11 Min. Lesezeit 📝 2.261 Woerter

Städtetrip Wien: Warum sich Last Minute besonders lohnt

Ein Städtetrip Wien kostet weniger als die meisten denken. Flüge ab 16 Euro, Nightjet-Tickets ab 29,90 Euro, Hotels ab 55 Euro pro Nacht im Zentrum — und die halbe Stadt ist gratis. Wien funktioniert als Last-Minute-Ziel so gut wie kaum eine andere europäische Hauptstadt, weil die Hotelpreise bei kurzfristiger Buchung oft sogar sinken statt steigen. Drei bis vier Tage reichen für einen richtig guten Überblick.

Wien hat mich beim ersten Besuch ehrlich gesagt kalt gelassen. Zu imperial, zu steif, dachte ich. Beim zweiten Mal bin ich einfach in ein Kaffeehaus gesessen, hab die Zeitung gelesen, eine Melange getrunken. Und plötzlich hat’s klick gemacht. Diese Stadt erschließt sich nicht im Laufschritt zwischen Stephansdom und Schönbrunn. Die erschließt sich im Sitzen.

Aber fangen wir praktisch an.

Was kostet ein Last-Minute-Flug nach Wien von Deutschland aus?

Ryanair und Eurowings fliegen von mehreren deutschen Städten nach Wien-Schwechat — ab etwa 16 Euro pro Strecke, wenn man flexibel ist. Hin und zurück liegt der Durchschnitt laut SWOODOO-Daten bei rund 33 Euro [SWOODOO, Januar 2026].

Köln, Berlin, Hamburg, Stuttgart — von überall gibt es Direktverbindungen. Eurowings startet bei 19,99 Euro, Ryanair bei 15 Euro (nur mit Handgepäck, klar). Wer 60 Tage vorher bucht, bekommt die besten Preise. Aber auch kurzfristig geht da was. Ich hab letztes Jahr einen Rückflug für 24 Euro gebucht, drei Tage vorher.

Der Trick: Unter der Woche fliegen. Freitag und Sonntag sind teurer. Dienstag bis Donnerstag? Da fliegt man teilweise billiger als ein Kinobesuch kostet.

Lohnt sich der Nachtzug nach Wien?

Der ÖBB Nightjet bringt dich von Hamburg, Berlin, Düsseldorf oder München über Nacht nach Wien — ab 29,90 Euro im Sitzwagen, ab 49 Euro im Liegewagen, ab 69 Euro im Schlafwagen [ÖBB Nightjet, 2026]. Frühstück inklusive bei Liege- und Schlafwagen.

Klingt romantisch? Ist es auch. Zumindest im Schlafwagen. Im Sitzwagen eher nicht — aber dafür billig. Seit dem Fahrplanwechsel 2025/26 gelten dynamische Preise. Heißt: Je früher gebucht, desto günstiger. Sparschiene-Tickets gibt’s maximal 180 Tage im Voraus.

Ein Hinweis: Die Strecke Wien-Paris wurde Ende 2025 eingestellt. Für innerdeutsche Verbindungen nach Wien ändert sich aber nichts.

Mein persönlicher Favorit ist die Route ab München. Man steigt abends ein, schläft, und steht morgens am Wiener Hauptbahnhof. Kein Flughafen-Stress, kein Sicherheitscheck. Einfach da.

Was kosten Hotels in Wien — und wo übernachtet man am besten günstig?

Im 1. Bezirk (Innere Stadt) zahlt man Premiumpreise. Wer in den Bezirken 2, 3, 4, 6 oder 10 bucht, findet Doppelzimmer ab 55 Euro pro Nacht — mit perfekter U-Bahn-Anbindung [22places, 2026].

Mal ehrlich: Wer im 1. Bezirk übernachten muss, verbrennt Geld. Die U-Bahn ist so gut, dass du von der Leopoldstadt (2. Bezirk) in zehn Minuten am Stephansplatz stehst. Und im 2. Bezirk hast du den Prater vor der Tür.

Hier meine Bezirk-Empfehlungen nach Budget:

Budget (40-70 Euro/Nacht): 10. Bezirk Favoriten, 22. Bezirk Donaustadt. Das Motel One am Hauptbahnhof ist ein Klassiker — Designhotel, fairer Preis.

Mittelklasse (70-110 Euro/Nacht): 2. Bezirk Leopoldstadt, 3. Bezirk Landstraße, 6. Bezirk Mariahilf. Nah dran, gute Lokale, Leben auf der Straße.

Für Sparfüchse: Zwischen Januar und März sind die Preise am niedrigsten. BILLA Reisen hatte zuletzt 5 Nächte ab 275 Euro im Angebot [BILLA Reisen, 2026]. 55 Euro pro Nacht, Doppelzimmer.

Die Website booking.com listet aktuell Hotels ab 42 Euro. Aber aufpassen: Manche Billigangebote liegen weit draußen. Immer die U-Bahn-Nähe checken.

Wie kommt man in Wien am günstigsten durch die Stadt?

Das 24-Stunden-Wien-Ticket der Wiener Linien kostet seit Januar 2026 genau 10,20 Euro. Einzelfahrten 3,20 Euro. Die 48h- und 72h-Tickets wurden abgeschafft [Wiener Linien, 2026].

Das war tatsächlich eine Überraschung. Die beliebten Mehrtagestickets gibt’s nicht mehr. Alternative: Das 7-Tage-Ticket für 28,90 Euro. Rechnet sich ab Tag drei.

Wien hat eines der besten ÖPNV-Systeme Europas. Fünf U-Bahn-Linien, Straßenbahnen, Busse — alles im gleichen Ticket. Schwarzfahren kostet übrigens 135 Euro seit 2026. Also lieber das Ticket kaufen.

Mein Tipp: Für einen 3-Tage-Trip drei einzelne 24-Stunden-Tickets kaufen. Macht 30,60 Euro. Billiger als das Wochenticket und flexibler. Die Tickets gelten ab Entwertung, nicht ab Kaufdatum.

Ansonsten: Wien ist eine der fußgängerfreundlichsten Städte, die ich kenne. Vom Museumsquartier zum Stephansdom — 15 Minuten zu Fuß. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen verdammt nah beieinander.

Was kosten die großen Sehenswürdigkeiten in Wien?

Schloss Schönbrunn mit Winter Pass: 69 Euro (Schloss + Tiergarten + Wüstenhaus + Palmenhaus). Oberes Belvedere: 19,50 Euro. Staatsoper Stehplatz: ab 13 Euro. Und der Schlosspark Schönbrunn? Komplett kostenlos [Schloss Schönbrunn / Belvedere / Wiener Staatsoper, 2026].

Hier die wichtigsten Eintrittspreise im Überblick:

Schloss Schönbrunn: Der Winter Pass (69 Euro) lohnt sich nur, wenn man wirklich alles sehen will. Für die Schlossbesichtigung allein gibt’s günstigere Optionen. Der Sisi Pass für drei imperiale Häuser (Schönbrunn + Hofburg + Möbelmuseum) bietet 25 Prozent Preisvorteil.

Belvedere: Oberes Belvedere 19,50 Euro, Unteres 16,50 Euro. Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre: kostenlos. Den Klimt-Kuss im Oberen Belvedere muss man gesehen haben. Muss man wirklich.

Wiener Staatsoper: Stehplatz Parterre 18 Euro, Galerie 15 Euro, Balkon 13 Euro. 80 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Stehplatz-Kasse auf der Operngasse anstellen. 435 Plätze pro Vorstellung — geht sich meistens aus. Jeder Stehplatz hat einen eigenen Monitor mit Untertiteln in sechs Sprachen.

Gratis-Highlights: Stephansdom (Hauptschiff), Schlosspark Schönbrunn mit Neptunbrunnen, Stadtpark, Prater (ohne Fahrgeschäfte), Donauinsel, Rathaus von außen. Man kann in Wien tatsächlich einen ganzen Tag verbringen, ohne einen Cent Eintritt zu zahlen.

Wie viel kostet ein Kaffeehaus-Besuch wirklich?

Eine Melange kostet je nach Kaffeehaus zwischen 3,60 und 7 Euro. Ein Stück Sachertorte zwischen 3,30 und 10,50 Euro. Im legendären Café Sacher zahlt man für beides zusammen rund 18 Euro [1000things / Falter Melange-Test, 2024/2026].

Die Preisspanne ist brutal. Café Landtmann am Ring: Melange 7 Euro. Café Central im Palais Ferstel: 6,20 Euro. Palmenhaus im Burggarten: 4,90 Euro. Bei Ströck, der Bäckereikette: 3,60 Euro. Gleiche Melange, unterschiedliches Ambiente.

Und die Sachertorte? Im Café Sacher 7,60 Euro (plus 1,50 Euro für Schlag). Im Café Prückel nur 5,80 Euro. Bei der Konditorei Oberlaa am Neuen Markt gibt’s ein Schokoladen-Petit-Four für 3,30 Euro.

Jetzt mal ehrlich: Einmal im Café Sacher sitzen, die Original-Sachertorte bestellen — das gehört dazu. 18 Euro für ein Erlebnis, das man nicht vergisst. Danach kann man für den Rest des Trips ins Palmenhaus gehen. Da schmeckt die Melange genauso gut.

Was viele nicht wissen: In Wiener Kaffeehäusern kann man stundenlang sitzen. Ein Glas Wasser kommt automatisch dazu. Niemand wirft einen raus. Das ist Kultur, kein Fehler.

Welche Geheimtipps in Wien kennen nur Einheimische?

Abseits von Stephansdom und Fiaker gibt es dutzende Orte, die in keinem Standardreiseführer stehen. Der Justizpalast mit Gratiszugang und Panoramacafé, der Lainzer Tiergarten mit Wildschweinen, das Café Vollpension als soziales Projekt — Wien hat eine zweite Ebene [Wien Tourismus / Sight2Sight, 2026].

Hier meine persönlichen Top 5:

1. Justizcafé im Justizpalast: Durch die Sicherheitskontrolle gehen (ja, wie am Flughafen), hoch ins oberste Stockwerk — und dann dieser Ausblick über Wien. Kaum Touristen, weil sich niemand in ein Gericht traut. Der Kaffee ist auch noch günstig.

2. Brunnenmarkt und Yppenplatz (16. Bezirk): Wiens längster Straßenmarkt. Am Wochenende über 150 Stände. Internationales Essen, Gewürze, Stoffe. Am Yppenplatz dann Lokale mit Spezialitäten aus aller Welt. Das ist das echte, multikulturelle Wien.

3. Kirche am Steinhof (14. Bezirk): Otto Wagners Jugendstil-Meisterwerk. Wegen der etwas abgelegenen Lage kommen kaum Touristen her. Ein Fehler, denn diese Kirche ist architektonisch atemberaubend.

4. Friedhof St. Marx (3. Bezirk): Hier liegt Mozart begraben. Nicht auf dem Zentralfriedhof, wie viele denken. Dieser verwunschene Friedhof südöstlich vom Belvedere ist seit 1874 nicht mehr in Betrieb und wirkt wie aus einer anderen Zeit.

5. Café Vollpension: Omas und Opas backen hier Kuchen und Torten. Ein soziales Projekt gegen Altersarmut. Der Kuchen ist unfassbar gut, die Atmosphäre einzigartig. Und man tut was Gutes dabei.

Bonustipp: Der Hannovermarkt im 20. Bezirk. Noch authentischer als der Brunnenmarkt, noch weniger Touristen. Orientalische und österreichische Produkte nebeneinander.

Wie plant man einen Städtetrip Wien mit kleinem Budget?

Ein kompletter 3-Tage-Trip nach Wien ist ab circa 250-300 Euro pro Person möglich — inklusive Flug, Hotel und Verpflegung. Das geht, wenn man ein paar Regeln beachtet [eigene Berechnung basierend auf aktuellen Preisen, 2026].

Die Rechnung:

Flug hin und zurück (Ryanair/Eurowings): 30-60 Euro. Drei Nächte Hotel (Favoriten/Leopoldstadt): 120-180 Euro (bei zwei Personen pro Zimmer: 60-90 Euro pro Person). ÖPNV (3x 24h-Ticket): 30,60 Euro. Essen und Kaffee: 60-80 Euro pro Tag — oder deutlich weniger, wenn man beim Billa einkauft.

Summe Budget-Variante: Rund 250 Euro. Summe Komfort-Variante: Rund 450 Euro.

Spar-Hacks, die funktionieren:

Dienstag bis Donnerstag fliegen. Im 10. oder 22. Bezirk übernachten. Mittags im Beisl essen (Wiener Schnitzel ab 12 Euro). Abends am Würstelstand (Käsekrainer ab 4,50 Euro). Gratisattraktionen nutzen. Und das Leitungswasser in Wien ist hervorragend — direkt aus den Alpen. Keine Wasserflaschen kaufen.

Wer mehr Tipps zum Sparen auf Kurztrips braucht, findet praktische Strategien in unserem Low-Budget-Reiseguide.

Wie viele Tage braucht man für Wien?

Drei volle Tage sind das Minimum für Wien. Vier bis fünf Tage ideal, um auch Viertel abseits der Touristenpfade zu erkunden. Ein Wochenendtrip (2 Tage) funktioniert, fühlt sich aber gehetzt an.

Tag 1: Innere Stadt, Stephansdom, Hofburg, Kaffeehaus. Tag 2: Schönbrunn (halber Tag reicht), Naschmarkt, Museumsquartier. Tag 3: Belvedere, Prater, ein Grätzel (Viertel) nach Wahl.

Wer einen vierten Tag hat: Heurigenbesuch in Grinzing oder Mauer, Donauinsel, Zentralfriedhof (klingt morbid, ist aber wunderschön angelegt — mit Ehrengräbern von Beethoven, Schubert, Strauss und Falco).

Wien hat eine ähnliche Dichte an Sehenswürdigkeiten wie Paris, ist aber kompakter. Man schafft mehr in weniger Zeit. Und anders als in Barcelona oder Istanbul spricht hier jeder Deutsch. Das macht vieles einfacher.

Was sollte man in Wien unbedingt vermeiden?

Fiaker fahren für 80-110 Euro (Touristenfalle Nummer eins), Restaurants direkt am Stephansplatz, den Vienna Pass bei weniger als drei Tagen Aufenthalt — und die Sachertorte am Flughafen kaufen.

Noch ein paar Warnungen aus eigener Erfahrung:

Die Restaurants direkt am Graben und am Stephansplatz sind überteuert. Schnitzel für 25 Euro, das zwei Straßen weiter 14 kostet. Einfach 200 Meter abseits der Haupttouristenrouten essen.

Fiaker sehen romantisch aus, kosten aber 80-110 Euro für 20-40 Minuten. Für das Geld kann man drei Tage ÖPNV fahren. Wer die Pferdekutschenerfahrung will, bitte — aber als Budgettipp taugt das nicht.

Der Vienna Pass (ab 87 Euro für einen Tag) rechnet sich nur, wenn man mindestens fünf kostenpflichtige Sehenswürdigkeiten pro Tag ansteuert. Bei einem entspannten Trip mit Kaffehaus-Pausen: eher nicht.

Häufige Fragen zum Städtetrip Wien

Was ist die beste Reisezeit für einen Last-Minute-Trip nach Wien?

April bis Juni und September bis Oktober bieten das beste Wetter bei moderaten Hotelpreisen. Januar bis März ist am günstigsten, aber kalt. Im Dezember locken die Weihnachtsmärkte, dann steigen allerdings die Preise.

Brauche ich in Wien Bargeld?

In den meisten Restaurants, Hotels und Geschäften kann man mit Karte zahlen. Für Würstelstände, kleine Märkte und manche traditionelle Kaffeehäuser ist Bargeld hilfreich. Am besten 50-100 Euro in bar dabeihaben.

Ist Wien sicher für Touristen?

Wien wurde mehrfach zur lebenswertesten Stadt der Welt gewählt [Economist Intelligence Unit, 2024]. Die Stadt ist extrem sicher. Taschendiebe gibt’s wie überall in Touristenzonen — aber verglichen mit anderen europäischen Hauptstädten ist Wien vorbildlich.

Kann man in Wien gut vegan oder vegetarisch essen?

Überraschend gut. Neben klassischer Wiener Küche gibt es mittlerweile zahlreiche vegetarische und vegane Restaurants, besonders im 7. Bezirk (Neubau) und am Naschmarkt.

Wie weit ist der Flughafen Wien-Schwechat vom Zentrum entfernt?

Der City Airport Train (CAT) braucht 16 Minuten zum Bahnhof Wien-Mitte und kostet 14,90 Euro. Günstiger: Die S-Bahn S7 für 4,40 Euro, braucht etwa 25 Minuten. Noch eine Option: Der Bus der Vienna Airport Lines für circa 10 Euro.

Lohnt sich die Wien-Karte (Vienna City Card)?

Seit 2026 wurden die 48h- und 72h-Varianten eingestellt. Die Vergünstigungen bei Sehenswürdigkeiten sind marginal. Für die meisten Besucher reicht das normale 24h-Ticket der Wiener Linien.

Was ist der Unterschied zwischen Heurigem und Beisl?

Ein Heuriger ist ein Weinlokal (oft mit eigener Weinproduktion), ein Beisl ein traditionelles Wiener Wirtshaus. Beides gehört zur Wiener Kultur. Heurige findet man vor allem in den Außenbezirken (Grinzing, Nussdorf), Beisln in der ganzen Stadt.

Kann ich mit dem Deutschlandticket nach Wien fahren?

Nein. Das Deutschlandticket gilt nur bis zur deutschen Grenze. Für die Weiterfahrt nach Wien braucht man ein separates ÖBB-Ticket. Die Sparschiene ab der Grenze ist aber günstig.

Was packe ich für einen Wien-Kurztrip ein?

Bequeme Schuhe (Wien erkundet man zu Fuß), eine leichte Jacke auch im Sommer (Abende können kühl sein), und etwas Schickeres für Oper oder gehobene Restaurants. Unsere Packliste für Kurztrips hilft beim Kofferpacken.

Gibt es in Wien kostenloses WLAN?

Ja. Die Stadt Wien bietet an vielen öffentlichen Plätzen, in U-Bahn-Stationen und in den meisten Kaffeehäusern kostenloses WLAN an. In der Praxis kommt man ohne mobiles Datenpaket gut zurecht.

Fazit: Wien als Last-Minute-Ziel — unterschätzt und unterbewertet

Wien ist nicht die offensichtliche Wahl für einen spontanen Kurztrip. Aber genau das macht es so gut. Die Stadt ist wahnsinnig gut erreichbar, überraschend günstig wenn man weiß wo, und so voll mit Kultur und Geschichte, dass man nach drei Tagen wiederkommt wollen.

Was mich persönlich immer wieder nach Wien zieht: Diese seltsame Mischung aus imperialer Pracht und Wiener Schmäh. Aus Hochkultur und Würstelstand. Aus Sachertorte und Käsekrainer. Das passt eigentlich nicht zusammen. Und funktioniert trotzdem.

Für 250-450 Euro bekommt man einen Städtetrip, der sich anfühlt wie das Doppelte. Das ist schwer zu toppen.

Hinweis: Alle genannten Preise wurden im Januar/Februar 2026 recherchiert und können sich ändern. Bitte prüfen Sie aktuelle Preise vor der Buchung direkt bei den Anbietern. Dieser Artikel enthält keine bezahlten Empfehlungen.


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Ueber die Redaktion

Dieser Artikel wurde von der Redaktion von Last Minute Urlaub recherchiert und verfasst. Unser Team bringt ueber 15 Jahre Reiseerfahrung mit und prueft alle Inhalte auf Aktualitaet und Richtigkeit. Alle Empfehlungen sind unabhaengig und werbefrei.

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